Instagram ist böse

Lili is not amusedUnd damit meine ich gar nicht mal, dass man dort verdammt viel Zeit verplempern kann, auch wenn das durchaus auch der Fall ist. Nein, ich meine, dass Instagram einer der Gründe ist, warum wir hier so wenig schreiben. Denke ich jedenfalls. Es ist einfach so verführerisch einfach sein tolles Essen oder die Katzen zu fotografieren und dort Herzchen zu sammeln, als dazu auch noch einen Text zu schreiben. Wir sind offenbar ziemlich faul. Ehm ja.

Wer also der Meinung ist, es wäre interessant zu wissen, was wir so kochen/backen oder welche lustigen Dinge unsere Katzen machen (es sind inzwischen 3, übrigens), dann folgt uns auf Instagram.

Jule’s Instagram-Account
Kim’s Instagram-Account

Aber ich versuche uns trotzdem mal in den Allerwertesten zu treten, damit wir hier mal wieder ein bisschen was machen. So ein Blog ohne Inhalt ist ja irgendwie doof…

Langsamer Schmorbraten

Ich liebe Wintergerichte. Jedes Jahr freue ich mich aufs Neue auf Braten, Gulasch, Rouladen und alles, was man an Fleisch so schmoren kann. Dazu Wintergemüse á la Wirsing, Rosenkohl (ja, ich LIEBE Rosenkohl – wenn er gut gemacht ist *nomnom*) oder Rotkohl und ich kann glücklich sterben!

Vor einiger Zeit, noch im heißesten Hochsommer, lief mir das folgende Rezept für einen Schmorbraten über den Weg und sagte so fröhlich „Hallöchen!“, dass ich einfach nicht nein sagen konnte und es auf die Liste der unbedingt nachzukochenden Gerichte setzen musste.

Der Clou bei diesem Rezept ist, dass man den Braten nicht 2-3 Stunden bei voller Pulle schmort, sondern mindestens 12 Stunden (je mehr desto besser) bei gerade mal 80°C! So kann nichts anbrennen, es macht nichts, wenn man nicht ganz auf die Zeit achtet und am Ende ist das Essen sehr zart und aromatisch – einfach herrlich.

Das ursprüngliche Rezept habe ich jedoch leicht abgewandelt. Keine Angst, es sieht nach viel aus, aber das liegt nur daran, dass ich zu ausführlich quassele 😉

Zutaten

  • 1,5 kg Rinderbrust (oder -braten) am Stück
  • 1 Bund frisches Suppengemüse
  • 1 grosse (oder 2 normalgrosse) Zwiebel
  • 50 g feingehackten Pancetta (oder die gleiche Menge durchwachsenen Speck)
  • 3 – 4 Stücke Markknochen
  • 500 ml Rinderbrühe oder Rinderfond (aromatischer)
  • 500 ml trockenen Rotwein
  • 2 gestrichene El Tomatenmark, Salz und Pfeffer, ein paar Lorbeerblätter und Nelken, Olivenöl oder Butterschmalz zum Anbraten
  • Sahne und Speisestärke zum Binden der Sauce (s. Anmerkungen)

Vorbereitung

Je nachdem, ob man mehr oder weniger Fett am Braten haben möchte, sollte man als erstes eben so viel wegparieren (wegschneiden). Ich persönlich mag es mit weniger Fett, andere wiederum stehen da total drauf, also ist es wirklich Geschmackssache.

Als nächstes muss das Suppengemüse geputzt und grob geschnitten werden. Dazu einfach die Karotten und den Sellerie mit einem Sparschäler bearbeiten und den Lauch einfach kurz abwaschen. Die Petersilie habe ich weggelassen, man kann sie aber auch am Ende über das fertige Gericht streuen.

Die Zwiebel(n) soll mit Lorbeerblättern, Knoblauch und Nelken gespickt werden, aber auch da war ich nicht ganz so streng bei und habe nur kleine Löcher in die Zwiebeln gebort und die Nelken hineingesteckt. Lorbeerblätter kann man genauso gut in die Sauce geben und der Knoblauch schmeckt besser, wenn man ihn mit dem Gemüse anschwitzt.

Zubereitung

Als nächstes kann man schon mal den Ofen auf 220°C vorgeheizen und einen Bräter auf den Herd stellen. Im ursprünglichen Rezept soll man jetzt den Braten in einer Pfanne von allen Seiten anbraten, doch ich mache sowas direkt im Bräter, weil so ggfs. Röststoffe gleich da bleiben und außerdem eine Sache weniger abgewaschen werden muss 😉 Den Braten nimmt man dann wieder raus und würzt ihn mit Salz und Pfeffer, dafür kommen jetzt die Markknochen in den Bräter. Diese einige Minuten anbraten und dann das Suppengemüse (+Knoblauch) dazugeben. Wenn das alles ein bisschen angebraten ist, Tomatenmark hinzugeben, ebenfalls nochmal kurz anbraten und den Braten wieder dazulegen (am besten so, dass alles rund um den Braten herum liegt). Jetzt nur noch mit Wein und Rinderfond ablöschen, die Lorbeerblätter dazu und ohne Deckel ab in den Ofen damit, der dann auch sofort auf 80°C heruntergeregelt werden sollte.

Schmorbraten im Ofen
Schmorbraten im Ofen

Und dann heißt es warten. Mindestens 12 Stunden sollten es sein, aber es können auch 14,16 oder 20 Stunden werden, das ist alles kein Problem und je nach Größe des Braten auch gar nicht so falsch. Der einzige Nachteil ist, dass man die ganze Zeit mit diesem herrlichen Geruch gequält wird und doch nicht ran kann (vor allem sollte der Ofen möglichst nicht geöffnet werden!)…

Wenn der Braten dann fertig ist, Fleisch, Zwiebeln, Lorbeerblätter und Markknochen wieder rausnehmen, die Sauce pürieren (die Zwiebeln können auch mit püriert werden, aber ich würde die Nelken vorher entfernen) und abschmecken, ggfs. mit Sahne-Stärkemischung (unbedingt vorher und kalt mischen!) abbinden. Dazu Kartoffeln und/oder Gemüse nach Wahl… Voilá!

Anmerkungen

Rinderbrust ist normalerweise „minderwertigeres“ und damit günstigeres Fleisch, was man vorwiegend für Suppen benutzt und das eigentlich nicht für Braten geeignet ist. Bei dieser Variante macht das jedoch nichts und man kann selbst aus so einem Stück Fleisch einen tollen Braten zaubern!

Allerdings habe ich keine Rinderbrust bekommen können und habe auf 1,5kg normales Bratenfleisch ausweichen müssen, allerdings dabei auch nicht das teure „Gourmetfleisch“, sondern ein günstigeres Stück. Das Rezept ist an sich auf 2kg Fleisch ausgelegt, weniger geht aber auch (die anderen Zutaten muss man nicht zwingend anpassen wenn man gerne mehr Sauce haben möchte, was bei uns der Fall war), aber es sollten schon mehr als 1kg sein.

Außerdem habe ich die Sauce am Ende nicht mit Mehlbutter oder Butterwürfelchen verfeinert/eingedickt, sondern zwei-drei gehäufte EL Speisestärke mit etwa 100ml Sahne vermischt und damit die noch etwas dünne Sauce abgebunden. Geschmeckt hat es auch so sehr gut und ich konnte auf etwas Fett verzichten. Aber das ist sicher Geschmackssache 🙂

Da der Braten so lange im Ofen sein muss, ist der Zeitpunkt natürlich so eine Sache. In jedem Fall ist es besser, wenn man den Braten am Tag zuvor ansetzt, es sei denn, man möchte frühmorgens anfangen und erst spätabends essen 😉 Man kann den Braten auch (nach wenigstens 12 Stunden) ausmachen und dann nochmal hochheizen, wenn man gegessen werden soll. Ist eben eine Planungs-/Organisationssache.

Ich hatte den Braten für einen Samstagnachmittag/-abend geplant und entsprechend am Freitag eingekauft. Leider konnte ich dann nicht sofort loslegen, weil ich vergessen hatte, dass wir noch auf ein Mittelalterfest gehen wollten und so wurde es Mitternacht, bis ich mit den Vorbereitungen loslegen konnte -.- Etwas suboptimal und ich hatte zwischendurch meine Augen auch nicht mehr wirklich offen, aber irgendwann war dann alles im Ofen und ich wankte ins Bett.

Und am nächsten Tag wachten wir mit dem herrlichen Duft von Schmorbraten in der Nase auf! 🙂 Er war aber natürlich noch nicht fertig und als es dann auf den Nachmittag zu ging, machte ich den Ofen erstmal aus und wir gingen zum Eishockey. Jule meckerte bei jeder Spielunterbrechung, dass die doch mal hinne machen sollten, damit wir endlich essen könnten^^ Zuhause machten wir dann nur noch schnell das Gemüse und die Sauce fertig und legten die Bratenscheiben zum aufheizen hinein.

Fertiger Braten
Fertiger Braten

Es ist schwer zu beschreiben wie toll dieser Braten geschmeckt hat. An sich einfach wie ein Schmorbraten so schmecken soll, aber auch wieder anders. Der Geschmack von Wein und Fond ist komplett in das Fleisch eingezogen und es wäre auch ohne Sauce sehr lecker gewesen!

Ich hatte ihn mir zwar noch etwas zarter vorgestellt, aber vielleicht lag das auch daran, dass ein Teil des Bratens (obwohl das Stück schon kleiner war als im Rezept) oben frei lag… eventuell muss man den Braten einmal umdrehen, wobei man allerdings darauf achten sollte, dass die Temperatur im Ofen nicht unter 80°C geht. Probiere ich das nächste Mal aus 🙂

Ehm, ups.

Wir sind verdammt vergesslich. Quasi wie Goldfische, was unseren eigenen Blog betrifft. Ich verzichte jetzt mal darauf nachzugucken, wie lange wir ihn schon haben und seit wann hier nichts mehr passiert ist. Ich weiß auch so, dass es ewig her ist… wir haben ja nicht mal die Seiten über uns fertig gestellt! Oo Da war ich ja bei meinem eigenen privaten Blog aktiver…*hust*

Aber das kommt jetzt bald. Wir waren ja nie wirklich untätig, haben viel gekocht, gebacken, Jule hat selber Shampoo hergestellt und vieles mehr, was wir nur endlich mal aufschreiben müssten. Selbst Bilder existieren en masse von all dem, unglaublich, aber wahr 😉 Wenn mein PC nicht gerade out of order wäre und ich mich nicht mit meinem lahmen Netbook abquälen müsste, dann gäbe es auch schon den ersten Artikel von mir. Leider sind Bilder dabei essentiell und das geht mit diesem Ding hier nicht wirklich. Also muss das noch ein paar Tage warten.

In Vertretung entschuldige ich mich aber jetzt schon mal für uns und gelobe (mal wieder?) feierlich Besserung.

Double Chocolate Brownies mit Frischkäse-Himbeer-Guss

Ich bin dem Backfieber verfallen! Also schon seit einigen Jahren, aber da der Herbst hier loslegt und Weihnachten schon fast wieder vorbei ist, könnte ich die ganze Zeit nur backen. Und kochen, aber da ist ja Alltag.

Naja, gestern habe ich dann jedenfalls ein Rezept aus der Lecker 10/2012 mit ein paar Individualisierungen nachgebacken. Zudem habe ich das Rezept halbiert, weil wer schafft schon 24 Brownies? 😉

Zutaten

75g weiße Schokolade (hier: Milka)
50g Zartbitterschokolade (ich habe eine von Sarotti mit Kakaosplittern genommen)
200g Doppelrahmfrischkäse
150g Zucker (25g für den Guss, der Rest für den Teig)
1 TL flüssiges Vanillearoma
3 Eier (1 für den Guss, der Rest…na, ihr wisst schon)
150g TK-Himbeeren
125g Butter
30g Kakao
150g Mehl
1/2 gestrichener TL Backpulver

1. Form fetten. Ich habe eine quadratische Auflaufform aus weißer Keramik genommen.
2. Weiße und Zartbitterschokolade (jeweils 50g) in kleine Stücke zerbrechen und zusammen mit der Butter über dem Wasserbad schmelzen.
3. Nun zum Guss: Frischkäse mit einem Ei, 25g Zucker und dem Vanillearoma vermengen. Die Himbeeren aus den Tiefkühler nehmen und zur Seite stellen.
4. Nun sollte sich über den Wasserbad eine homogene Butter-Schokolade-Masse gebildet haben. Herd ausschalten und Kakao und den restlichen Zucker untermengen. Inzwischen den Ofen auf 175°C bzw. 150°C Umluft vorheizen.
5. Die 2 übrigen Eier verquirlen und unter den Teig ziehen. Vorsicht, das Ganze wird sehr schnell sehr fest!
6. Jetzt schnell Mehl und Backpulver untermengen und danach die restlichen 25g weiße Schokolade in kleine Stückchen brechen und in den Teig geben.
7. Nun den Teig in die gefettete Form geben und glattstreichen. Dann die angetauten Himbeeren in den Frischkäse-Guss geben, vorsichtig vermengen und auf dem Schoko-Teig verteilen.
8. Ab in den vorgeheizten Ofen damit und 40 – 45 Minuten backen. Herausnehmen, abkühlen lassen und genießen!

Gesehen: Geschenkideen bei Thalia!

Heute habe ich einen kurzen Abstecher zu Thalia gemacht, um ein Geschenk zu besorgen. Okay, sooo kurz war der Besuch des Ladens nicht, aber in Buchläden könnte ich den halben Tag verbringen ohne mich zu langweilen. Zum Einen gibt es soooo viele Bücher, die man entdecken kann und zum Anderen so viel schönen Schnick-Schnack. Hach, ich liebe es!
Heute haben mich vor allem die Sachen von Exacompta entzückt. Die Serie scheint „Satine“ zu heißen und es gibt Ordner, Tüten, Shopper und andere Dinge, die in den Trendfarben Lila, Petrol, Pink etc. gehalten sind. Das Motiv bilden Blüten, z.B. Orchideen. Davon habe ich selbst 4 Stück auf der Fensterbank stehen – mein Interesse für die Sachen bei Thalia lässt sich also nachvollziehen. 😉

Aber es gab dort auch einen sehr süßen Märchentisch, auf denen sich ein Bambi und ein sehr hübsches Schneewittchenbuch zur Schau stellten. Die Illustrationen des Buches fand ich sehr ansprechend und ich werde es definitiv auf meine Amazon-Wunschliste setzen.

Exacompta Satine 1
Exacompta Satine 2
Exacompta Satine 3
Bambi
Schneewittchen


Demnächst geht es dann mal wieder mit ein paar Rezeptideen weiter und bestimmt auch wieder mit Kosmetikkram. ^^

Bis bald
Jule

Paket von nichtlustig.de

Ja, hier ist schon sehr lange nichts mehr passiert, aber wir geloben Besserung. In den letzten Monaten ist Einiges angelaufen, was wir sicher noch nachlegen werden. Aber ersteinmal muss ich mich freuen, denn:

Erst schien es, als würde mein Tag ziemlich beschissen enden, doch dann bemerkte ich den gelben Zettel von DHL, der mir mitteilte, dass endlich das lang ersehnte Paket(chen) von Nichtlustig.de angekommen wäre und bei Nachbarn im 7.Stock auf mich warten würde. Nach kurzer Fahrt mit dem Aufzug (ich lauf doch nicht so viele Stockwerke hoch!) stand ich dann vor einem ca. um die 70 Jahre alten Ehepaar, die wegen mir ihr Akkordion-Spiel unterbrechen mussten. Die waren glatt lauter, als ich, wenn ich Metal aufdrehe Oo

Und hier ist es, was ich seit Monaten erwarte: das frisch erschienene neue Buch von Nichtlustig.de (Feng Shuizid) und die pinke Pudel des Todes-Tasse, die ich so toll finde 😀 Yay!

Bestellt: Zoeva!

Wow, und wieder kam eine Bestellung superschnell bei mir an. Am späten Freitagabend (11.2.) bei Zoeva bestellt und heute (15.2.) mit UPS angekommen.

Das kleine, süße Paket enthielt 4 Lidschatten, einen Eye Primer, 2 Eye Definition Sets und jeweils einen Kabuki, Blush Brush, Stippling und Crease Brush. Außerdem gab es nochmal eine Rechnung in Papierform, sowie 2 Karten mit Pinselreinigungshinweisen dazu.

Insgesamt doch alles sehr schön und liebevoll verpackt – da konnte gar nicht’s kaputt gehen!

Die Pinsel machen einen sehr guten Eindruck auf mich. Gut verarbeitet, weich, teilweise tierhaarfrei und sie liegen gut in der Hand. Da muss ich sie heute gleich noch alle waschen, damit ich sie morgen sofort testen kann. Ich freu‘ mich schon!

Das Eye Definition Set macht auch einen guten Eindruck auf mich. Ich glaube, ich muss mich allerdings noch etwas mehr damit auseinandersetzen, welchen Pinsel ich wofür am besten nehme. Bisher habe ich ja eigentlich alles mit einem Pinsel gemacht!

Die Lidschatten bzw. Pigmente finde ich farblich echt schick, mal sehen, wie sich anweden lassen! Natürlich dann auch gleich mit dem Eye Primer – wenn schon, denn schon! 😉

Habt ihr schon mal bei Zoeva bestellt? Und seid ihr mit den Sachen bisher zufrieden?

Jule

Salat mit Huhn

So, kommen wir mal zu den kulinarischen Dingen. Bei uns ist in letzter Zeit Salat wieder sehr beliebt.
Vorzugsweise mit gebratenem Hühnchen, Käse und Dressing. Ob Mozzarella, Feta oder Gouda ist da eigentlich egal.
Bei dem Hühnchen wird auch etwas variiert: erstmal mit Salz, Pfeffer und Bananenschalotten anbraten und dann für die Balsamico-Liebhaberin hier im Haus den Rest mit Balsamico-Essig weiter braten. Nicht mein Fall, aber muss es ja auch nicht. 😛 Wenn es schnell gehen soll, nehmen wir gerne das Honig-Senf-Dressing von Bonduelle, aber ansonsten auch gerne selbstgemacht mit Saurer Sahn, Schmand o.ä. und ein paar Gewürzen.

Das Ganze sieht dann so aus:

Nom nom. Allerdings geht es bei uns nicht immer so gesund zu- heute zum Beispiel gibt es Chilli-Cheese-Pommes. Uh, kommt nur her, ihr kleinen Kalorien! 🙂

Guten Appetit wünsche ich euch. Wie mögt ihr euren Salat?

Jule

Neue Alverde-Produkte – endlich!

Juhu, ich bin gestern endlich fündig geworden und zwar im Europacenter am Berliner Kudamm. Die Theke war voll und alle neuen Produkte waren noch vorhanden.
Die Filiale am Hackeschen Markt ist zwar auch schon im Besitz einer Theke, aber leider bisher ohne neuen Inhalt und in der Friedrichstraße wird die Theke erst übernächste Woche aufgebaut.
Sehr schade, dass es so schleppend geht – vor allem, da alverde ja schon unzählige Wochen vorher die neue Theke und die neuen Produkte über Facebook beworben hat und man natürlich umso gespannter war. Für mich hatte das Warten ja gestern zum Glück ein Ende. Dennoch fände ich es besser, wenn man das aus dem Nähkästchen Plaudern und die tatsächliche Auslieferung zeitlich etwas näher zusammengebracht hätte. Vielleicht auch eine gute Idee für die Zukunft, denn was der Bauer nicht weiß, macht ihn nicht heiß! 🙂

Ich habe mir die Produkte dann eine Weile angesehen und letztendlich durften der Lippenbalsam, das Mineral-Puder in 01 Porcelain, das Nagelaufbauserum, die Anti-Aging Puder Lidschatten-Basis und 2 der neuen Mineral-Lidschatten (05 Sage und 06 Carbon Black) mit.

Lippenbalsam, Nagelaufbauserum und Lidschatten-Basis habe ich schon getestet und für gut befunden. Zwar kann die Lidschattenbasis bei meinen öligen Lidern nicht alles 100% am Platz halten, aber es ist allemal besser als ohne oder mit der flüssigen Basis von Alverde.

Ausführliche Reviews kommen dann nach und nach, erstmal ist allerdings der Beautyblender dran. Ich habe ihn jetzt 2 Wochen getest und denke, dass ich mir nun ein Urteil erlauben kann. Außerdem habe ich mir gestern noch ein paar Nagelprodukte von p2 gegönnt, die ich bei Gelegenheit auch mal vorstellen werde. Das Rouge von Sleek habe ich noch gar nicht ausprobieren können, aber das werde ich jetzt vielleicht am Wochenende nachholen.

So, jetzt mache ich mich ans Schreiben!

Jule

Meine Bestellung bei Shades of Pink

Wow, das ging so fix! Am Dienstag (25. Januar) bestellt und heute (27. Januar) schon da.
Ich bin ganz begeistert von dem liebevollen Päckchen, welches mit einem Beautyblender-Set, einem Essie Lack, einem Sleek Rouge, einem Barry M. Pigment (plus einem Pröbchen einer weiteren Farbe) und ganz viel pinkem Füllpapier gefüllt war. Ach, da schlägt mein Herz doch gleich etwas höher!

Ich bin wirklich lange um den Beautyblender herumgeschlichen, aber nachdem ich vor 3 Tagen die Astor Mattitude HD Foundation gekauft habe, dachte ich, dass es nun doch mal Zeit wäre. Die Foundation ist übrigens super! Der Ton 001 Ivory passt farblich perfekt zu meiner Haut und da sie ziemlich schnell fettet, ist ein mattierendes Produkt genau das Richtige!
Nun aber zurück zur Bestellung: bei meiner Recherche zum Beautyblender bin ich über Shades of Pink gestolpert und war von Markenangebot begeistert. Deshalb durften dann noch Rouge und Pigment für mich mit und der Nagellack für Kim. Alles über PayPal bezahlt und schwupps, schon war es da! 🙂 Ich kann den Shop sehr empfehlen!

In den nächsten Tagen werde ich die Produkte testen und vorstellen. Dann gibt’s auch ausführlichere Fotos.
Oh, ich freu‘ mich schon auf’s Testen!

Vielleicht finde ich auch endlich die neuen Alverde-Produkte (dekorative Kosmetik), dann habe ich noch mehr zu tun. 🙂

Jule

Wir wollen doch nur spielen…